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Teekenner Service

Griechischer Bergtee - Heilmittel aus der Antike

7. Februar 2020

Regelmäßiger Genuss des griechischen Bergtees kann uns alle vor einer Demenz-Erkrankung schützen.

Aus zahlreichen wissenschaftlichen Forschungen wissen wir heute, dass Griechischer Bergtee einen großen Nutzen bei der Vorbeugung und Behandlung folgender Krankheiten leisten kann:

  • Demenz und Alzheimer
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • ADHS

Vor allem die Forschungen von Professor Dr. Jens Pahncke sind sehr vielversprechend. Professor Pahncke konnte die Wirksamkeit des griechischen Bergtees bei Alzheimer und Demenz bereits an Mäusen nachweisen. Zahlreiche positive Rückmeldungen seiner Patienten legen nahe, dass die Wirkung auch beim Menschen vorhanden ist.

Nebenwirkungen des Bergtee Extraktes oder des Griechischen Bergtees sind nicht festgestellt worden. Auch besteht keine Gefahr von Abhängigkeiten. Ganz im Gegenteil - der Bergtee hat ein wunderbares, erfrischendes Aroma und ist sehr gesund. Immer mehr Menschen trinken ihn mit großer Begeisterung täglich.

 

 

Alzheimer Patienten können wertvolle Lebenszeit zurückgewinnen.

 

Alzheimer Patienten können auf eine Verbesserung Ihrer Krankheit hoffen – die kognitive Leistungsfähigkeit wird gesteigert und das Erinnerungsvermögen wird gestärkt.

„Ich hatte einen Patienten mit Gedächtnis- und Orientierungsstörungen, der nicht einmal allein auf die Toilette gehen konnte, und jetzt, nachdem ich ihm zwei Monate Bergkräutertee verabreicht hatte, plant er, mit einem Freund in die Alpen zu reisen.“ erklärt Professor Pahncke.

 

Entscheidend für die Wirksamkeit: die Ursprungssorte Sideritis Scardica und der hohe Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen.

Die gute Wirksamkeit konnte bisher vor allem bei der Unterart Sideritis Scadica festgestellt werden. Es existieren jedoch über 200 Unterarten des griechischen Bergtees. Häufig werden in Deutschland andere Unterarten griechischen Bergtees als Sideritis Scardica verkauft.

Außerdem haben nicht alle Bergtees die gleiche Konzentration an ätherischen Ölen und Antioxidantien. Anbau in niedrigen Höhen, künstliche Bewässerung der Pflanzen und der Anbau in großen Monokulturen haben einen negativen Einfluss auf die Konzentration der wertvollen Inhaltsstoffe und machen sie für die Anwendung als Heilpflanze wertlos.

 

Unser Teekenner-Versprechen: Griechischer Bergtee mit nachweislich hohem Gehalt an Wirkstoffen!
 

  • Griechischer Bergtee Sideritis ScardicaGriechischer Bergtee, der genetisch der besten und wirksamsten Ursprungssorte Sideritis Scardica entspricht. Bestätigt per DNA Test im Labor.
     
  • Mit außergewöhnlich hohem Gehalt an ätherischen Ölen, bestätigt durch Laboranalysen des „Agricultural Research Center of northern Greece“ (KGWE), zugehörig zum Griechischen Landwirtschaftsministeriums.
     
  • Ein Bergtee, der auf über 1.000 Metern wächst gemeinsam mit vielen anderen Wildkräutern im Feld, wie z.B. Zitronenthymian, Oregano, Minze, Malve, Kornblume.
     
  • Garantierte Bio-Qualität im Labor bestätigt – es kommen keine Pestizide zum Einsatz und dank der Ernte per Hand mit Sichel, verirren sich keine giftigen PA-haltigen Kräuter in den Tee.
     
  • Ein Bergtee, der stets aus der aktuellen Ernte stammt und gleichzeitig aromageschützt und umweltfreundlich aus biologisch abbaubarem Material verpackt wurde.
     
  • Ein Bergtee, der in puncto Geschmack ein sehr feines, ausgewogenes Profil an Aromen besitzt. Nicht zu scharf, herrlich komplex mit sanfter Honignote.

 

 

 

Blütendolde Sideritis Raeseri

Es existiert eine Vielzahl an Unterarten des Griechischen Bergtees. Sie zeichnen sich durch unterschiedliche Geschmacksnuancen aus. Hier im Bild die Unterart Sideritis Raeseri - bekannt für Ihre sanfte Zitrusnote.

 

"Tee der Langlebigkeit" lautet der Name es griechischen Bergtees in den Rhodopen.

Die Sideritis-Pflanze wird in den Balkanländern seit Jahrhunderten als traditionelles Heilmittel verwendet.  Getrunken als aromatischer Kräutertee, wird von einer wohltuenden und heilungsfördernden Wirkung bei einer Vielzahl von Krankheiten berichtet (1):

  •     Alzheimer/ Demenz
  •     Schlafstörungen
  •     Depressive Verstimmungen
  •     ADHS
  •     Unkomplizierte Lungenerkrankungen
  •     Asthma
  •     grippale Effekte
  •     zur Stärkung des Immunsystems
  •     Magen-/ Darm-Erkrankungen
  •     Chronische Nierenerkrankungen
     

Griechischer Bergtee ist als "traditionelles Heilmittel" eingestuft

Der griechische Bergtee wurde von dem europaweiten Gremium HMPC (Committee on Herbal Medicinal Products) als „traditionelles pflanzliches Arzneimittel“ eingestuft. Eine Qualifizierung, die voraussetzt, dass eine Historie von über 30 Jahren medizinischer Verwendung vorliegt. In den letzten Jahrzehnten konnten zahlreiche Hinweise und wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit der Sideritis-Pflanze gesammelt werden.

Bis heute liegen leider noch keine größeren klinischen Studien mit Sideritis-Präparaten am Menschen vor. In den letzten 10-20 Jahren wurden jedoch eine Reihe von vielversprechenden Studien zur Wirksamkeit der Sideritis-Pflanze durchgeführt. Im Reagenzglas und auch in Tierversuchen mit Mäusen konnte die antibakterielle und antioxidative Wirksamkeit belegt werden. Die Forschungen und Praxiserfahrungen von Professor Pahnke legen nahe, dass die Sideritis-Pflanze zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen – allem voran die Alzheimer Erkrankung - große Chancen bietet.
 

Trocknung des griechischen Bergtees
Nach der Ernte wird der Bergtee je nach Wetterbedingungen und Luftfeuchte 10 bis 14 Tage lang getrocknet. Der Bergtee wird stets im Dunkeln gelagert, da sich im Sonnenlicht der Tee verfärbt und an Aroma verliert.

Die wirksamen Bestandteile: Terpene, Flavonoide und ätherische Öle

Terpene gehören zu der Gruppe der organischen Kohlenwasserstoffe, die in der Tier- und Pflanzenwelt vorkommen. Aus pharmakologischer Sicht interessant sind die sogenannten Diterpene. Diese Stoffgruppe ist für ihre entzündungshemmende, antibakterielle und pilzhemmende Wirkung bekannt. (2)

Flavonoide – diese Stoffgruppe unterteilt sich in die Bioflavonoide, Isoflavonoide und Neoflavonoide. Berichten zu folgen haben sie eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung (3). Speziell die Flavonoide der Sideritis-Arten wirken als selektive Inhibitoren von Monoaminooxidasen. (MAOs). Diese Wirkstoffe sind daher im Fokus der Pharmakologen für die Entwicklung neuer Medikamente zur Behandlung von psychischen Erkrankungen, Depressionen, Angstzuständen und Demenz bzw. Alzheimer Erkrankung (4).
 

Die ätherischen Öle wirken antimikrobiell und antioxidativ

In einer Studie der Universität Nicosia konnten in der Unterart Sideritis Scardica über 20 verschiedene ätherische Öle nachgewiesen werden (5). Spitzenreiter waren die Beta-Caryophyllene (23%), Beta-Pinene (11%), Beta-Bisabolene (8%) und 1-Octen-3-ol (8%). Griechischer Bergtee stellt daher eine besonders ergiebige Quelle für Antioxidantien dar.
 

Frische geschnittener Sideritis Scardica
Je frischer die Bergtee-Ernte, desto besser das Aroma und desto höher der Gehalt an ätherischen Ölen. Achten Sie daher beim Kauf immer auf das Erntejahr.

Einkaufs-Checkliste für den griechischen Bergtee

Je höher die Konzentration dieser wirksamen Bestandteile, desto besser eignet sich der Bergtee zur Anwendung als Heilmittel. Achte daher beim Kauf auf die folgenden Merkmale:

  • Anbau in Höhenlage - Pflanzen, die reich an aktiven Substanzen sind, wachsen in den Bergen auf über 1.000 Metern Meereshöhe (1)
     
  • Trockenes, sonniges Sommerklima und keine künstliche Bewässerung der Pflanzen - Die Sideritis-Pflanze bildet einige der wertvollen Inhaltsstoffe als Schutz vor dem Austrocknen. Ein Bewässern der Pflanzen bewirkt geringere Konzentrationen an ätherischen Ölen. Rote Spitzen der Scardica-Dolden sind ein Indiz für bewässerungsfreien Anbau.
     
  • Der Anbau in Monokulturen bringt ein weiteres Problem mit sich. Je größer das Feld und je geringer die Pflanzenvielfalt in dem Feld, desto geringer auch die Qualität des Tees. Die Böden werden einseitig belastet und es entstehen keine guten Wechselwirkungen zwischen diversen Pflanzenarten, wie es z.B. auf einer wilden, duftenden Blumenwiese der Fall ist.
     
  • Frische Ernte – kaufe stets Tee von der frischesten Ernte, denn mit langen Lagerzeiten gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Den besten Wirkstoffgehalt hat man, wenn man die Blüten-Dolden erst vor dem Aufguss zerkleinert oder der Kleinschnitt der Stängel nicht länger als 6 Monate her ist. Eine lichtgeschützte Aromaschutzverpackung verringert außerdem das Ausdämpfen der Inhaltsstoffe.
     
  • Achte auf laborgeprüfte Bio-Qualität. Nach unserer Erfahrung sind die Sideritis-Pflanzen häufig mit Insektiziden belastet. Die Belastung entsteht durch zufällige Kontamination bei der Ernte, z.B. wenn sich Erntehelfer zuvor mit Insektenschutzmittel eingesprüht haben und anschließend die Pflanzen berühren.

 

 

Aufguss griechischer Bergtee
Viele unserer Kunden trinken täglich griechischen Bergtee zur begleitenden Behandlung einer Demenz-Erkrankung oder zur Prävention.

 

Griechischer Bergtee zur Behandlung bei Demenz und Alzheimer Erkrankung

Die Alzheimer-Krankheit (AD) ist die häufigste Form von Demenz und im Allgemeinen auch die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Da heutzutage mehr Menschen ein hohes Alter erreichen als in der Vergangenheit und eine Heilung noch fehlt, ist AD für moderne Zivilisationen eine wachsende Sorge. Laut dem World Alzheimer Report 2015 litten im Jahr 2015 etwa 47 Millionen Menschen an Demenz und die Zahl kann sich alle 20 Jahre verdoppeln (Prince et al., 2015)

Die neueste Studie zur Wirksamkeit von Sideritis-Pflanzenextrakten bei Alzheimer Erkrankungen wurde im April 2016 vom Journal of Alzheimer’s Disease 53 (2016) veröffentlicht (4).
 

Erste vielversprechende Ergebnisse mit Sideritis Bergtee im Versuch mit Mäusen

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die tägliche orale Behandlung mit Sideritis Extrakten die Wahrnehmung bei älteren, an Demenz leidenden Mäusen verstärkt. Darüber hinaus war die Behandlung in der Lage, den neuronalen Verlust von APP-transgenen Mäusen auf normale Werte vollständig zu retten, wie dies bei nicht-transgenen Kontrollen der Fall ist. Die Anwendung der Bergtee-Pflanzenextrakte konnte eine Abnahme der schädlichen Alpha-Amyloid Ablagerungen im Gehirn um 55% bewirken. In Anbetracht des traditionellen Wissens haben diese Ergebnisse gezeigt, dass eine Behandlung mit Sideritis Extrakten eine wirksame, gut verträgliche Option für die Behandlung von Symptomen der kognitiven Beeinträchtigung älterer Menschen sein könnte.

Frisch gepflückter griechischer Bergtee
Zu der geschmacklich besten und pharmakologisch wirkungsvollsten Sorte gehört die Bergtee-Unterart Sideritis Scardica.

Zusammenfassend bieten beide Arten von Sideritis (Sideritis Scardica und Sideritis Euboea) ein gutes Potenzial für die Verbesserung des Gedächtnisses bei gesunden Erwachsenen sowie bei Demenzkranken. Beide Sideritis-Arten sind bei niedrigen Dosierungen vor Beginn der Erkrankung sowie bei hohen Dosierungen nach Beginn der Erkrankung ohne erkennbare Nebenwirkungen wirksam.

Rechnet man die zu Grunde gelegten Mengen aus den Laborversuchen mit Mäusen hoch, so ergibt sich folgende Empfehlung für den Menschen: Für eine präventive Wirkung empfiehlt es sich 1-2 Liter des griechischen Bergtees pro Tag zu trinken. Bei einer akuten Demenz-Erkrankung sollten es 2-3 Liter Siderits Scardica Tee über den Tag verteilt sein.

Der griechische Bergtee kann auch über einen längeren Zeitraum bedenkenlos getrunken werden. Die durchgeführten Studien zur Toxizität konnten keine relevante schädliche Wirkung beim Menschen feststellen. Die Langzeitanwendung bei Kindern und in der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, da es bisher keine Studien gibt, die die Unbedenklichkeit für diese Personengruppen bestätigen.
 

Der „Alzheimer Jäger“ Professor Pahnke: "Wir können den Prozess aufhalten"

Bereits im Jahr 2010 begann Professor Jens Pahnke mit den ersten wissenschaftlichen Studien zur Wirksamkeit des Bergtees. „Wir werden die Krankheit nicht rückgängig machen können“, sagt Prof. Pahnke. „Aber wir können den Prozess aufhalten. Durch den täglichen Konsum von Griechischen Bergtee über einen Zeitraum von sechs Monaten zieht sich die Krankheit auf das Niveau von vor neun Monaten zurück und stabilisiert sich danach beträchtlich“, erklärt er.

Der Arzt schlägt vor, täglich mehrere Tassen heißen oder kalten Tee zu sich zu nehmen. „Je früher wir Präventivmaßnahmen für diese Krankheit ergreifen, desto besser.“

Auf der Website des Pahnke Lab finden sich zahlreiche beeindruckende Erfahrungsberichte von Demenz-Patienten und deren Angehörigen, die griechischen Bergtee als Tee oder als Extrakt eingenommen haben und von erstaunlichen Verbesserungen berichten.

Leider gab es bis heute noch keine groß angelegten klinischen Studien, die die Wirksamkeit am Menschen wissenschaftlich bestätigen. Fest steht jedoch: Der Bergtee ist ein sehr wohlschmeckendes Getränk, das als sanftes Heilmittel bei vielen Krankheiten bedenkenlos zur Begleitung des Heilungsprozesses eingesetzt werden kann und auch im Kampf gegen Demenz große Chancen bietet.

 

Kaltaufguss griechischer Bergtee
Griechischer Bergtee kann entweder heiß mit kochendem Wasser oder per Kaltaufguss zubereitet werden. Beim Kaltaufguss wird die doppelte Menge Tee mit kaltem Wasser übergossen und anschließend mehrere Stunden kalt ziehen gelassen - z.B. über Nacht im Kühlschrank.

Griechischen Bergtee richtig zubereiten

Für die Zubereitung des Bergtees empfehlen wir fünf bis sechs großzügige Esslöffel geschnittenen oder zerkleinerten Bergtee für einen Liter Tee zu verwenden. Der Bergtee wird mit möglichst kochendem Wasser aufgegossen - so können sich die ätherischen Öle und Flavonoide besonders gut lösen. Die Ziehzeit wählt man am besten mit ca. 5 Minuten.

Längere Ziehzeiten schaden der Wirksamkeit nicht, jedoch leidet dann der Geschmack ein wenig. Das beste Geschmacksbild mit besonders feinen Aromen erzielt man bei Ziehzeiten um die fünf Minuten.  Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass in einigen Gegenden Griechenlands der Bergtee traditionell 10-15 Minuten lang auf dem Herd ausgekocht wird.

Sehr zu empfehlen ist der Kaltaufguss. Dazu gießt man den Bergtee z.B. in einer Glasteekanne mit kaltem Wasser auf und lässt ihn ca. 12 h im Kühlschrank ziehen. Man bekommt ein besonders zartes Geschmacksbild mit sehr feinen Kräuternoten.

 

 

 

Genussvolles Teetrinken wünscht das Teekenner-Team!

Christian Beck

 

Quellennachweis:

  1.     European Medicines Agency, Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC) (2016): Assessment report on Sideritis scardica…
  2.     M. Bertelli et al. (2017), The Euro BioTech Journal: Pharmacologically active fractions of Sideritis spp. and their use in inherited eye diseases
  3.     V. Tadic et al. (2008), Article in Planta Medica: Cytotoxic activity and antioxidative properties of Sideritis scardica extracts
  4.     Pahnke et al. (2016), Journal of Alzheimer’s Disease 53 (2016) 967–980: Sideritis spp. Extracts Enhance Memory and Learning in Alzheimer’s [1]-Amyloidosis Mouse Models and Aged C57Bl/6 Mice
  5.     M. I. Plioukas et al. (2018) Antioxidant capacities of Sideritis scardica aerial parts’ extracts and its essential oil composition   

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