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Teekenner Service

Griechischer Bergtee - Raeseri BIO

Sideritis Raeseri aus Griechenland (Erntejahr 2018)

Griechischer Bergtee
Griechischer Bergtee
Aufguss Sideritis Raeseri
Sideritis Raeseri Pflanze
Produzent griechischer Bergtee

Kleine exklusive Charge aus den Vourinos-Bergen mit feiner Zitrusnote

Im Vergleich von fünf Spitzen-Bergtees aus Nordgriechenland hat uns dieser Tee in puncto Geschmack und Anbau am meisten überzeugt. Die kleinen Felder in den Vourinos Bergen bringen nur geringe Erntemengen hervor, werden von Panos und Vagia komplett per Hand kultiviert und bringen dank Höhenlage und Bodenqualität ein wunderbares und einmaliges Geschmacksbild hervor. Die Unterart Sideritis Raeseri besticht besonders durch die feinen Honig- und Zitrusnoten.

Lesen Sie unbedingt auch das Interview mit unseren Bergtee-Produzenten Panos und Vagia.

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Herkunft Bergregion in Makedonien, Nordwest-Griechenland
Teebauer Panos & Vagia
Teegarten Bio Kräuterfelder in den Vourinos-Bergen
Erntezeitpunkt Ernte per Hand Ende Mai
Kultivar Parnassischer Bergtee (Sideritis Raeseri)
Verarbeitung Trocknungszeit ca. 10 bis 14 Tage
Bio-Zertifizierung ja, nach EU Richtlinien (DE-ÖKO-005)
Acrobat Laborbericht PA - Ergebnis: "keine Belastung nachweisbar"

würzig, milde Schärfe, mit einem Hauch Honig- und Zitrusnoten

Geschmack

Kleine exklusive Charge aus den Vourinos-Bergen mit feiner Zitrusnote

Im Vergleich von fünf Spitzen-Bergtees aus Nordgriechenland hat uns dieser Tee in puncto Geschmack und Anbau am meisten überzeugt. Die kleinen Felder in den Vourinos Bergen bringen nur geringe Erntemengen hervor, werden von Panos und Vagia komplett per Hand kultiviert und bringen dank Höhenlage und Bodenqualität ein wunderbares und einmaliges Geschmacksbild hervor. Die Unterart Sideritis Raeseri besticht besonders durch die feinen Honig- und Zitrusnoten.

Lesen Sie unbedingt auch das Interview mit unseren Bergtee-Produzenten Panos und Vagia.

Kleine Pflanzenkunde

Griechischer Bergtee - ein Heilmittel aus der Antike

Die Sideritis Pflanzen sind mit zahlreichen Unterarten im gesamten Mittelmeerraum verbreitet. Die Bezeichnung Sideritis stammt von dem griechischen Wort "Sideros" ab, das soviel wie "Eisen" bedeutet. Schon die alten Griechen wussten um die antibakterielle Wirkung des Bergtees und verwendeten die Pflanze für die Wundversorgung - die z.B. bei Verletzungen durch Waffen aus Eisen. Sideritis Raeseri ist eine Unterart aus dem Parnass-Gebirge, die man erstmals vor ca. 200 Jahren auch auf Feldern kultivierte.

Der Raeseri Bergtee liebt große Höhenlagen über 1.000 Metern und ein heiß-trockenes Klima. Er übersteht aber auch kalte Winterperioden mit viel Frost.

Hoher Gehalt an ätherischen Ölen

Zu den Inhaltsstoffen zählen zahlreiche ätherische Öle in besonders hoher Konzentration (z.B. Menthol, Thymol, Myristicin und Carvacrol) - außerdem weist er eine besonders hohe Konzentration an Polyphenolen auf.

Griechischer Bergtee wurde vom "Committee on Herbal Medicinal Products" als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft. Man verwendet es traditionell als Heilmittel bei Erkältungserkrankungen, zur Beruhigung der Magen- und Darmschleimhaut und bei Bluthochdruck. Neuere Studien geben Hinweise auf eine mögliche schützende Wirkung vor Alzheimer und als gut verträgliches Naturheilmittel gegen Depressionen und bei ADHS.

Griechischer Bergtee-Pflanze
Insgesamt existieren weit über 100 verschiedene Sideritis-Unterarten - zu den schmackhaftesten zählen neben der S. Scardica auch die Unterart S. Raeseri, die sich durch ihre ausgeprägten Zitrusnoten auszeichnet.

Zubereitung

Zubereitung
Temperatur Kochendes Wasser (100°)
Aufgussmenge Zwei großzügige Esslöffel (4g Tee) je großer Tasse (250ml)
Ziehzeit Ziehzeit ca. 5-10 Minuten
Aufgussanzahl Ein Aufguss möglich

 

Verfeinern Sie den Aufguss bei Bedarf mit etwas Honig, einfach nur lecker.

Region

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