Künstlerisches Unikat aus Tokoname

Diese außergewöhnliche Matcha-Schale stammt aus dem Atelier des japanischen Keramikkünstlers Yuichi Hirano in Tokoname. Ihre kraftvolle, archaische Form, die unregelmäßige Oberfläche und die erdigen Farbtöne verleihen ihr eine ganz eigene Präsenz.
Die dickwandige Schale liegt angenehm und schwer in der Hand. Ihre raue, lebendige Oberfläche erzählt von der unmittelbaren Begegnung zwischen Ton und Feuer. Bewusst verzichtet Hirano auf geometrische Perfektion und lässt stattdessen die natürliche Schönheit des Materials wirken.
Yakyō ist weit mehr als ein Gefäß zur Zubereitung von Matcha. Sie ist ein einzigartiges Kunstwerk, das die japanische Ästhetik des Wabi-Sabi verkörpert – die Wertschätzung des Einfachen, Unregelmäßigen und Vergänglichen.
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Diese außergewöhnliche Matcha-Schale stammt aus dem Atelier des japanischen Keramikkünstlers Yuichi Hirano in Tokoname. Ihre kraftvolle, archaische Form, die unregelmäßige Oberfläche und die erdigen Farbtöne verleihen ihr eine ganz eigene Präsenz.
Die dickwandige Schale liegt angenehm und schwer in der Hand. Ihre raue, lebendige Oberfläche erzählt von der unmittelbaren Begegnung zwischen Ton und Feuer. Bewusst verzichtet Hirano auf geometrische Perfektion und lässt stattdessen die natürliche Schönheit des Materials wirken.
Yakyō ist weit mehr als ein Gefäß zur Zubereitung von Matcha. Sie ist ein einzigartiges Kunstwerk, das die japanische Ästhetik des Wabi-Sabi verkörpert – die Wertschätzung des Einfachen, Unregelmäßigen und Vergänglichen.
Steckbrief | |
|---|---|
| Matcha Schale ideal für die Zubereitung mit dem Chasen | |
| Maße: Höhe 7,5 cm Durchmesser 9,0 cm Gewicht: 300 g Füllvolumen: 280ml | |
| Handgefertigt im Atelier von Hirano Yuichi in Tokoname | |
| Einzigartige Farb- und Formabweichungen | |

Yuichi Hirano (*1941) entstammt einer traditionsreichen Keramikerfamilie aus Tokoname, einem der sechs historischen Keramikzentren Japans. Bereits in jungen Jahren erlernte er das Handwerk in der Werkstatt seiner Familie, die seit Generationen unter dem Namen Noborigama für ihre Keramik bekannt ist.
Hirano arbeitet mit traditionellen Techniken und natürlichen Glasuren. Besonders fasziniert ihn die Arbeit mit Holzbrandöfen, in denen Temperaturen von über 1.250 °C erreicht werden. Der hohe Eisengehalt des regionalen Tons und die unberechenbare Wirkung des Feuers verleihen seinen Arbeiten ihre charakteristischen Oberflächen.
Seine Keramik entsteht aus der Verbindung von handwerklicher Erfahrung, Experimentierfreude und einem tiefen Respekt vor dem Material. Dabei sucht Hirano nicht nach makelloser Perfektion, sondern nach der Schönheit des Unvorhersehbaren. Die Spuren von Feuer, Asche und Zeit machen jedes Stück zu einem Unikat.
Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet und international ausgestellt, unter anderem im Museum of Fine Arts in Boston.