Soyak, Nepal - Subba Limbu
Ernte März 2026 - pestizidfrei

Im Flusstal von Soyak, tief in den Ausläufern des Himalaya, liegt ein fast vergessener Teegarten zwischen Felsen, Nebelwald und üppigem Dschungel. Viele Jahre blieb der Garten unberührt, bis Teefarmer Sharad Limbu ihm neues Leben schenkte und begann, die alten Teepflanzen wieder sorgfältig zu kultivieren.
Die besondere Umgebung prägt auch den Charakter dieses außergewöhnlichen Tees: Sein Duft erinnert an frische Bergluft, wilde Kräuter und florale Waldnoten. In der Tasse entfaltet sich ein lebendiges, vielschichtiges Aroma mit feiner Bitterkeit, erfrischender Klarheit und einer angenehm wilden, ursprünglichen Note.
Ein Tee wie ein Spaziergang durch den Himalaya-Dschungel – naturbelassen, charakterstark und voller Energie.

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Im Flusstal von Soyak, tief in den Ausläufern des Himalaya, liegt ein fast vergessener Teegarten zwischen Felsen, Nebelwald und üppigem Dschungel. Viele Jahre blieb der Garten unberührt, bis Teefarmer Sharad Limbu ihm neues Leben schenkte und begann, die alten Teepflanzen wieder sorgfältig zu kultivieren.
Die besondere Umgebung prägt auch den Charakter dieses außergewöhnlichen Tees: Sein Duft erinnert an frische Bergluft, wilde Kräuter und florale Waldnoten. In der Tasse entfaltet sich ein lebendiges, vielschichtiges Aroma mit feiner Bitterkeit, erfrischender Klarheit und einer angenehm wilden, ursprünglichen Note.
Ein Tee wie ein Spaziergang durch den Himalaya-Dschungel – naturbelassen, charakterstark und voller Energie.

Steckbrief | |
|---|---|
| Soyak, Himalaya Foothills in Nepal. | |
| Sharad Limbu | |
| Wilder Waldteegarten im Flusstal | |
| Ende März | |
| Takda 78 | |
| 14h gewelkt, gerollt und getrocknet | |
In der Tasse entfaltet sich ein lebendiges, vielschichtiges Dschungel-Aroma mit sanfter Bitterkeit und blumigen Waldnoten.
Die Region Soyak selbst ist bekannt für ihre wildromantische Landschaft: dichter Dschungel, Flusstäler, Felsen und verwilderte Teegärten verleihen den Tees häufig eine besonders ursprüngliche Aromatik. Viele Tees aus dieser Gegend verbinden florale Frische mit würzigen, leicht wilden Noten und einer feinen, lebendigen Bitterkeit – typisch für die Himalaya-Tees.
Eine wichtige Rolle spielt dabei das Kultivar Takda 78, oft auch T-78 genannt. Dieses Kultivar stammt ursprünglich aus der Darjeeling-Region und hat sich in Nepal hervorragend angepasst. Takda 78 ist robust, eignet sich besonders gut für Hochlagen und bringt ausgesprochen aromatische Tees hervor. Charakteristisch sind eine weiche Textur, honigartige Süße sowie florale und fruchtige Noten, die je nach Verarbeitung an Steinobst, Waldhonig oder reife Blüten erinnern können. Besonders bei orthodox verarbeiteten Schwarztees und Oolongs zeigt T-78 seine elegante, duftige Seite.


| 95 °C | |
| 1-2 EL (3 g) Tee | |
| 2 Minuten | |
| 2-3 Aufgüsse |