tea space Augsburg │Samstag, 26. September 10 Uhr

Manchmal gibt es Situationen im Leben, in denen wir mit Nachdenken und vertrauten Lösungswegen nicht weiterkommen. Bestimmte Konflikte wiederholen sich, Entscheidungen fallen schwer oder wir spüren, dass etwas auf uns wirkt, ohne genau benennen zu können, was es ist.
Familien- und Systemaufstellungen können dabei helfen, verborgene Zusammenhänge, Beziehungsmuster und Dynamiken sichtbar zu machen. Durch den Blick von außen entsteht eine neue Perspektive auf das eigene Anliegen. Was vorher festgefahren oder unübersichtlich erschien, kann klarer und verständlicher werden.
Dabei geht es nicht darum, vorgefertigte Antworten zu bekommen. Vielmehr entsteht ein Raum, in dem du deine Situation neu betrachten, Zusammenhänge erkennen und eigene Lösungen und nächste Schritte entwickeln kannst.
Eine Aufstellung kann sich mit ganz unterschiedlichen Anliegen beschäftigen: mit Familie, Partnerschaft und Beziehungen, wiederkehrenden Konflikten, beruflichen Fragen, schwierigen Entscheidungen oder persönlichen Herausforderungen.
Auch bei belastenden Lebenssituationen, chronischen Erkrankungen oder grundlegenden Lebensfragen kann eine Aufstellung genutzt werden, um die eigene Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Sie ersetzt dabei keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, kann aber neue Sichtweisen auf das persönliche Erleben und das eigene Umfeld eröffnen.
Im Mittelpunkt steht immer dein individuelles Anliegen – und die Frage, was sich zeigen darf, damit Veränderung und neue Schritte möglich werden.

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Manchmal gibt es Situationen im Leben, in denen wir mit Nachdenken und vertrauten Lösungswegen nicht weiterkommen. Bestimmte Konflikte wiederholen sich, Entscheidungen fallen schwer oder wir spüren, dass etwas auf uns wirkt, ohne genau benennen zu können, was es ist.
Familien- und Systemaufstellungen können dabei helfen, verborgene Zusammenhänge, Beziehungsmuster und Dynamiken sichtbar zu machen. Durch den Blick von außen entsteht eine neue Perspektive auf das eigene Anliegen. Was vorher festgefahren oder unübersichtlich erschien, kann klarer und verständlicher werden.
Dabei geht es nicht darum, vorgefertigte Antworten zu bekommen. Vielmehr entsteht ein Raum, in dem du deine Situation neu betrachten, Zusammenhänge erkennen und eigene Lösungen und nächste Schritte entwickeln kannst.
Eine Aufstellung kann sich mit ganz unterschiedlichen Anliegen beschäftigen: mit Familie, Partnerschaft und Beziehungen, wiederkehrenden Konflikten, beruflichen Fragen, schwierigen Entscheidungen oder persönlichen Herausforderungen.
Auch bei belastenden Lebenssituationen, chronischen Erkrankungen oder grundlegenden Lebensfragen kann eine Aufstellung genutzt werden, um die eigene Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Sie ersetzt dabei keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, kann aber neue Sichtweisen auf das persönliche Erleben und das eigene Umfeld eröffnen.
Im Mittelpunkt steht immer dein individuelles Anliegen – und die Frage, was sich zeigen darf, damit Veränderung und neue Schritte möglich werden.

Steckbrief | |
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Aufstellungstag in AugsburgFamilien- & Systemaufstellungen Samstag, 26. September 2026 10:00–17:00 Uhr tea space Augsburg | |
Wer kann teilnehmen?Teilnehmen kann jeder, der neue Perspektiven auf persönliche, familiäre oder berufliche Themen gewinnen möchte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.Du kannst mit einer eigenen Aufstellung teilnehmen oder als Stellvertreter/in bzw. Beobachter/in dabei sein und die Aufstellungsarbeit kennenlernen. Wichtig sind lediglich Offenheit, Neugier und die Bereitschaft, sich auf den gemeinsamen Prozess einzulassen. | |
Vor rund 15 Jahren bin ich zum ersten Mal mit der Aufstellungsarbeit in Berührung gekommen. Mich hat von Anfang an fasziniert, wie auf eine unmittelbare und intuitive Weise Zusammenhänge sichtbar werden können, die sich allein mit dem Verstand oft nur schwer erfassen lassen. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig begleitet und mein Interesse an der Methode immer weiter vertieft.
Um selbst fundiert mit Aufstellungen arbeiten zu können, absolvierte ich eine zweijährige Fortbildung bei Wilfried De Philipp und Lisa Böhm. Ergänzend hatte ich die Möglichkeit, bei Albrecht Mahr und Marianne Franke zu hospitieren und unterschiedliche Herangehensweisen und Erfahrungen in meine eigene Arbeit einfließen zu lassen.
Seit rund fünf Jahren begleite ich Menschen mit Familien- und Systemaufstellungen. Die Anliegen sind dabei so unterschiedlich wie die Menschen selbst: Beziehungen und Familie, berufliche Veränderungen und Entscheidungen, wiederkehrende Konflikte oder persönliche Lebensfragen.
In meiner Arbeit ist mir wichtig, einen offenen und wertschätzenden Raum zu schaffen, in dem das eigene Anliegen ohne vorschnelle Deutungen betrachtet werden kann. Eine Aufstellung soll keine fertigen Antworten vorgeben. Sie kann vielmehr dabei helfen, bisher verborgene Dynamiken wahrzunehmen, die eigene Situation aus einer neuen Perspektive zu sehen und daraus stimmige nächste Schritte zu entwickeln.
Dabei vertraue ich auf das, was sich im Moment zeigt – und darauf, dass Veränderung oft dort beginnt, wo wir etwas neu sehen können.
